Die Quoten im Online-Casino zur EM 2016





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Die Quoten im Online-Casino zur EM 2016

Wenn die digitale Welt mit der Realität verschmilzt: Pünktlich zur EM in Frankreich wird die Browsergames-Szene einen starken Zulauf registrieren, denn Sportwetten stehen bei Großereignissen hoch im Kurs.

Sportwetten als Standbein der Browsergames-Szene

Die Welt der Browsergames hat viele Facetten. Allen voran die Online-Casinos, die den realen Spielbanken längst den Rang abgelaufen haben; Willkommensangebote wie der StarGames Bonuscode erleichtern den Einstieg ins Spielvergnügen vor allem finanziell, da das eingezahlte Guthaben automatisch vermehrt wird. Die mögliche Rendite vervielfacht sich dadurch (ein glückliches Händchen vorausgesetzt).

Ganz ähnlich sieht es bei den Online Sportwetten aus. Auch diese erfreuen sich ganzjährig größter Beliebtheit, doch wenn große Sportereignisse anstehen, vermelden die Plattformen einen wahren Ansturm auf ihre Server. Und so wird es auch am 10. Juni 2016 sein: An diesem Tag beginnt nämlich die Fußball-EM in Frankreich; etwa einen Monat lang dürfen Wett- und Sport-Fans dann beinahe täglich ihr Glück versuchen.

Doch wer sind die Favoriten?

Geht es nach den Buchmachern, sind Deutschland und Frankreich die Top-Favoriten auf den Titel, und zwar mit einer Quote von jeweils 4,33. Beide Teams verfügen über einen Weltklasse-Kader, das DFB-Team ist amtierender Weltmeister und Frankreich der EM-Gastgeber. Dahinter folgt Spanien mit einer Quote von 6,50: Die Iberer treten als amtierender Doppel-Europameister an, viel wird jedoch davon abhängen, wie der Generationenumbruch im Team funktioniert.

England und Belgien warten auf ihre Chance

Quotenmäßig lassen die Top 3 Teams den Rest des Feldes ein ganzes Stück hinter sich. Auf Platz 4 stehen die Three Lions: Gewinnt England die EM, gibt es den 9,5-fachen Einsatz zurück. Über diese Quote lässt sich jedoch streiten, da England zwar eine souveräne Qualifikation gespielt hat, davon abgesehen jedoch nicht wirklich zur Weltspitze gehört.

Dahinter kommt Belgien mit einer 12er-Quote; die Roten Teufel gelten schon seit Jahren stets als Geheimtipp bei großen Turnieren, die junge Mannschaft ist inzwischen gereift und scheint bereit für Größeres zu sein. Superstars wie Eden Hazard (Chelsea FC) und Kevin De Bruyne (Manchester City) geben jedenfalls Grund zur Hoffnung, dass es mindestens bis ins Halbfinale reicht.

Kein Titel, aber vielleicht ein Achtungserfolg

Eine gute Rolle wird auch den Nationalmannschaften von Kroatien, Österreich (angeführt von Bayern-Star David Alaba) und der Türkei zugetraut. Portugal dagegen ist trotz des dreifachen Weltfußballers Cristiano Ronaldo (Real Madrid) wohl nur Statist; das schwache Abschneiden bei der WM 2014 ist noch in guter Erinnerung und es deutet nicht viel darauf hin, dass es bei der EM (trotz machbarer Gruppe) besser laufen wird.

Bild: ©istock.com/GoodLifeStudio


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